Google will sichtbare KI-Wasserzeichen optional machen
Unbestätigter Bericht: Sichtbare Kennzeichnungen sollen abschaltbar werden, maschinenlesbare bleiben erhalten.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Google plant, sichtbare Wasserzeichen für KI‑generierte Bilder, Videos und Songs optional zu machen (laut unbestätigtem Bericht von kiweekly.de).
- Die Option gilt zunächst für die Modelle Nano Banana, Omni und Lyria in den Systemen Gemini und Flow.
- Google will die Unterstützung der optionalen Wasserzeichen in die Google‑Suche integrieren.
- Maschinenlesbare Kennzeichnungen wie SynthID und C2PA‑Metadaten sollen erhalten bleiben.
Optionale sichtbare Wasserzeichen geplant
Laut einem unbestätigten Bericht von kiweekly.de plant Google, sichtbare Wasserzeichen für KI-generierte Bilder, Videos und Songs abschaltbar zu machen. Nutzer sollen die Kennzeichnung demnach entfernen können. Zunächst soll das für die Modelle Nano Banana, Omni und Lyria in Gemini und Flow gelten. Eine Unterstützung für die Google-Suche ist angekündigt. Damit möchte Google Nutzern mehr Kontrolle über die Sichtbarkeit von KI-Inhalten geben und gleichzeitig Transparenz wahren.
Maschinenlesbare Kennzeichnung bleibt bestehen
Die maschinenlesbaren Kennzeichnungen wie SynthID und C2PA-Metadaten sollen laut dem Bericht erhalten bleiben. Diese unsichtbaren Markierungen dienen der Sicherstellung von Urheberschaft und Nachverfolgbarkeit, damit KI-generierte Inhalte auch ohne sichtbares Wasserzeichen eindeutig zugeordnet werden können.



