OpenAI startet öffentliche Beta der Agents API und gehosteter Sandboxes
Entwickler erhalten Zugriff auf den verwalteten Codex-Harness – ohne zusätzliche Gebühren, mit Orchestrierung, Sessions und Kontextmanagement durch OpenAI.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Die Agents API ist in öffentlicher Beta für alle Entwickler verfügbar.
- Für die Nutzung der Agents API fallen keine zusätzlichen Gebühren an; es werden nur Tokens und Tools berechnet.
- OpenAI übernimmt Orchestrierung, langlaufende Sessions, Kontextmanagement und Recovery.
- Entwickler können eine eigene Sandbox mitbringen oder einen Sandbox-Provider verbinden.
- Es gibt First-class-Integrationen mit neun Partnern: Blaxel AI, Cloudflare Dev, Daytona, DigitalOcean, E2B, Modal, Oracle Cloud, Runloop AI und Vercel.
- OpenAI-hosted Sandboxes werden eingeführt; sie bieten einen Linux-Workspace mit Python, Node.js und Kommandozeilen-Tools.
Die Agents API ist ab sofort in öffentlicher Beta für alle Entwickler verfügbar – ohne zusätzliche Gebühren, es werden nur Tokens und genutzte Tools abgerechnet. OpenAI übernimmt die Orchestrierung: Das Unternehmen führt den Agent-Loop auf seiner Infrastruktur aus und koordiniert Modellaufrufe, Tool-Nutzung und Kontext. So können sich Entwickler auf die einzigartigen Fähigkeiten ihres Agenten konzentrieren, statt die komplexe Steuerung selbst zu bauen. Langlaufende Sessions und automatische Kontextkomprimierung ermöglichen stunden- oder tagelange Arbeit. Die API basiert auf dem Codex-Harness – jener Software, die Modellausgaben in fortgesetzte Arbeit umwandelt, Tools auswählt, Kontext verwaltet und Wiederherstellung übernimmt. Sie hat sich intern für Codex und ChatGPT bewährt und wird nun als Service bereitgestellt. Entwickler können eigene Sandboxes anbinden oder neue, von OpenAI gehostete Sandboxes nutzen (Linux, Python, Node.js). Integrationen gibt es mit neun Partnern: Blaxel AI, Cloudflare Dev, Daytona, DigitalOcean, E2B, Modal, Oracle Cloud, Runloop AI und Vercel.


