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Schneider Electric bündelt KI-Kompetenz in zentralem Hub

350 Experten entwickeln über 60 KI-Agenten für Energieoptimierung, Anlagenlebensdauer und Entwicklerproduktivität

· Veröffentlicht: 23.07.2026 ·1 Min Lesezeit
Schneider Electric bündelt KI-Kompetenz in zentralem HubMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Schneider Electric beschäftigt 160.000 Mitarbeiter und erzielt rund 40 Milliarden Euro Jahresumsatz.
  • Das Unternehmen unterhält einen internen AI Hub mit 350 Experten.
  • Dieser AI Hub hat über 60 KI-Agenten im Einsatz, die zur Optimierung des Energieverbrauchs, Verlängerung von Anlagenlebenszyklen und Steigerung der Entwicklerproduktivität dienen.
  • Das KI-Programm von Schneider Electric umfasst drei Kategorien, darunter die Einbettung von Intelligenz direkt in Produkte zur Energieeinsparung.

Schneider Electric bündelt KI-Kompetenz in zentralem Hub

Schneider Electric hat einen internen KI-Hub eingerichtet, um seine Aktivitäten im Bereich der künstlichen Intelligenz zu bündeln und die Skalierung von KI-Programmen voranzutreiben. Der globale Energietechnologiekonzern mit rund 160.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 40 Milliarden Euro setzt dabei auf ein zentrales Expertenteam: Im KI-Hub arbeiten 350 Spezialisten an der Entwicklung und Bereitstellung von über 60 KI-Agenten. Diese Agenten sind darauf ausgelegt, spezifische Aufgaben in den Bereichen Energieoptimierung, Anlagenlebensdauer und Entwicklerproduktivität zu übernehmen. Der Hub verfolgt das Ziel, KI-Anwendungen in großem Maßstab zu skalieren und so die betriebliche Effizienz sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens zu steigern. Durch die Bündelung der Kompetenzen in einem zentralen Team sollen die KI-Programme schneller und effektiver in die Praxis umgesetzt werden.

Einsatzfelder: Energieoptimierung, Anlagenlebensdauer und Entwicklerproduktivität

Die KI-Agenten des Hubs kommen in drei Kernbereichen zum Einsatz. Zur Optimierung des Energieverbrauchs analysieren sie kontinuierlich Verbrauchsdaten und passen Systeme automatisch an, um Einsparpotenziale zu erschließen. Für die Verlängerung von Anlagenlebenszyklen überwachen die Agenten den Zustand von Maschinen und Infrastruktur, prognostizieren Wartungsbedarf und helfen so, Ausfallzeiten zu reduzieren. Im Bereich der Entwicklerproduktivität unterstützen KI-gestützte Tools die Softwareentwicklung, indem sie etwa bei der Codeerstellung oder Fehlerbehebung assistieren. Darüber hinaus bettet Schneider Electric Intelligenz direkt in seine Produkte ein, um den Energieverbrauch zu senken – ein Ansatz, der die Effizienz von Geräten und Anlagen weiter steigert.

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Andreas Rüdiger
Herausgeber & Redaktionsleitung · KI-Modelle, Technik & Business

Andreas Rüdiger ist Gründer der Agentur INREMA und verantwortet KI Spotlight redaktionell. Sein Schwerpunkt liegt auf KI-Modellen, Recheninfrastruktur, technischen Entwicklungen und der wirtschaftlichen Einordnung. Er sorgt dafür, dass komplexe KI-Themen verständlich und nachvollziehbar aufbereitet werden. Mehr zu ihm auf inrema.de und andiger.de.

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