OpenAI will vage Ablehnungsgründe der Bild-API präzisieren
Mitarbeiter bestätigt Arbeit an spezifischeren Fehlermeldungen; derzeit nur grobe Kategorien wie 'other' oder 'sexual'.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Die Moderations-API 'omni-moderation-latest' akzeptiert Text- und Bildeingaben, ist kostenlos und erlaubt Bilddateien bis 20 MB.
- Die Bild-Erstellungs-API gibt bei Ablehnungen derzeit nur begrenzte Informationen zurück, z. B. Kategorien wie 'sexual' oder 'other'.
- Ein OpenAI-Mitarbeiter bestätigt, dass das Unternehmen daran arbeitet, die Fehlermeldungen spezifischer zu machen, da sie anfangs absichtlich vage gehalten wurden, um Missbrauch zu verhindern.
OpenAI kündigt präzisere Ablehnungsgründe für Bild-API an
Ein Nutzer berichtete in einem Entwicklerforum, dass seine Bilder wiederholt wegen angeblicher Richtlinienverstöße abgelehnt wurden, obwohl sie nach seiner Einschätzung harmlos seien. Ein OpenAI-Mitarbeiter antwortete darauf und bestätigte, dass an spezifischeren Fehlermeldungen gearbeitet wird. Die bisherigen Meldungen seien absichtlich vage gehalten worden, um Missbrauch zu verhindern. Der Mitarbeiter bat außerdem um die Fine-Tuning-Job-ID des Nutzers, um die Ursache der fehlerhaften Moderation genauer zu untersuchen. Er räumte ein, dass die Moderationssysteme Bilder manchmal fälschlich blockieren.
Derzeit nur vage Kategorien wie 'other' oder 'sexual'
Die Bild-Erstellungs-API liefert bei Ablehnungen derzeit nur begrenzte Informationen. In Fehlerantworten finden sich grobe Kategorien wie „sexual“ oder „other“, aber keine Details darüber, welcher Bildinhalt konkret beanstandet wurde. Ein Entwickler berichtete, dass eine Anfrage mit dem Hinweis „safety_violations=[sexual]“ abgelehnt wurde, obwohl das angeforderte Bild nach seiner Darstellung harmlos war. In einem anderen Fall gab die API lediglich die Kategorie „other“ zurück. Diese Unschärfe ist laut einem OpenAI-Mitarbeiter darauf zurückzuführen, dass die Fehlermeldungen anfangs absichtlich vage gehalten wurden, um Missbrauch zu verhindern. Die fehlende Spezifität führt zu Frustration: Ein Entwickler schrieb, er werde sich nicht an einen „Help-Bot“ wenden, der Anfragen „in einen Feedback-Mülleimer“ verschiebe. Ein anderer kommentierte die Rückgabe von „other“ mit den Worten: „Ich stimme dem vollkommen zu.“ Die vagen Kategorien erschweren es Entwicklern, zwischen einem tatsächlichen Richtlinienverstoß und einem Fehler in der Moderation zu unterscheiden.


