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OpenAI bringt Codex als Preview in die ChatGPT-Desktop-App für Linux

Die Desktop-App kombiniert ChatGPT, ChatGPT Work und Codex – offiziell unterstützt werden Ubuntu, Debian und Fedora.

· Veröffentlicht: 21.08.2026 ·1 Min Lesezeit
OpenAI bringt Codex als Preview in die ChatGPT-Desktop-App für LinuxMit KI erstellt
Inhalt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Codex ist als Preview in der ChatGPT-Desktop-App für Linux verfügbar.
  • Die Linux-Desktop-App unterstützt offiziell Ubuntu 24.04 und 26.04 LTS, Debian 13 und Fedora 43.
  • Codex in der Desktop-App nutzt die gleichen Preise und Limits wie ChatGPT Work/Codex; es gibt Optionen ab $25 pro Nutzer/Monat (Business) oder bestehende ChatGPT-Pläne (Free, Plus, Pro, etc.).
  • Codex ist auch als CLI, IDE-Erweiterung und Web verfügbar; die Desktop-App integriert Codex in die ChatGPT-Oberfläche.
  • Die ChatGPT-Desktop-App ist für macOS, Windows und Linux verfügbar.

Codex-Preview erreicht Linux-Desktop-App

OpenAI hat die Preview der ChatGPT-Desktop-App für Linux angekündigt. Die Anwendung kombiniert nach Angaben des Unternehmens ChatGPT, ChatGPT Work und Codex in einer Oberfläche. Die ChatGPT-Desktop-App ist für macOS, Windows und Linux verfügbar.

Offizielle Distributionen und Preismodelle

Offiziell unterstützt die Linux-Version der Desktop-App die Distributionen Ubuntu 24.04 und 26.04 LTS, Debian 13 sowie Fedora 43. Das geht aus der Ankündigung hervor. Bei den Preisen und Nutzungslimits orientiert sich Codex in der Desktop-App an den bestehenden Modellen für ChatGPT Work und Codex. So gibt es Optionen ab 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei monatlicher Abrechnung für Business-Kunden. Alternativ können Nutzer bestehende ChatGPT-Pläne wie Free, Plus oder Pro verwenden, die dann auch für Codex gelten. Die genauen Konditionen teilen sich ChatGPT Work und Codex.

Nutzerbericht: Lauffähig auf Xubuntu 22.04

Ein Nutzer berichtet in einem Forum, dass die App auf Xubuntu 22.04 LTS läuft, obwohl diese Distribution nicht in der offiziellen Liste auftaucht. Das deutet auf eine inoffizielle Kompatibilität hin: Möglicherweise ist die Anwendung nicht für ältere Versionen freigegeben, funktioniert aber dennoch, oder die offizielle Liste ist unvollständig. Denkbar ist auch, dass der Nutzer eine andere Version oder einen Workaround verwendet.

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Andreas Rüdiger
Herausgeber & Redaktionsleitung · KI-Modelle, Technik & Business

Andreas Rüdiger ist Gründer der Agentur INREMA und verantwortet KI Spotlight redaktionell. Sein Schwerpunkt liegt auf KI-Modellen, Recheninfrastruktur, technischen Entwicklungen und der wirtschaftlichen Einordnung. Er sorgt dafür, dass komplexe KI-Themen verständlich und nachvollziehbar aufbereitet werden. Mehr zu ihm auf inrema.de und andiger.de.

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