Neuer Linter flaggt KI-Schreibmuster
Quelloffenes Tool für lokale Prüfung und optionale Korrektur
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Der Linter "ai-slop-linter" existiert und ist auf GitHub unter github.com/Bubblegunn/ai-slop-linter sowie als npm-Paket (npx ai-slop-linter) verfügbar.
- Der Linter ist MIT-lizenziert, hat keine Abhängigkeiten und benötigt Node 20 oder neuer.
- Er bietet Modi zum Erkennen (detect), Korrigieren (fix) und Prüfen von Commit-Nachrichten (--commit).
- Eine Browser-Version unter bubblegunn.github.io/ai-slop-linter läuft lokal im Browser, ohne Daten an Dritte zu senden.
- Der Linter hat eine Testdatei, die alle Regeln auslöst; Version 0.1.4 zeigt u.a. Regeln wie "title-case-heading" und "announcing".
- Es existieren bereits zahlreiche KI-Detektoren (z.B. GPTZero, Originality.ai, Copyleaks, Pangram, Turnitin), die Texte auf KI-Wahrscheinlichkeit prüfen.
Der ai-slop-linter ist auf GitHub und als npm-Paket verfügbar. Das quelloffene Tool erkennt KI-typische Stilmuster anhand eines Regelsatzes, den der Entwickler aus seiner manuellen Überarbeitung abgeleitet hat. Es läuft lokal, benötigt Node 20 oder neuer, hat keine Abhängigkeiten und ist MIT-lizenziert. Die Browser-Version unter bubblegunn.github.io/ai-slop-linter führt die Engine vollständig im eigenen Browser aus: Sie enthält keine Netzwerk-Requests, die Text übertragen könnten, und lädt nichts von Drittanbietern; zwei automatisierte Tests stellen dies sicher. Der Linter prüft einzelne Dateien oder Commit-Nachrichten (`npx ai-slop-linter README.md` oder `--commit`) und bietet einen `--fix`-Modus, der nur die vordefinierten, als sicher geltenden Korrekturen anwendet; ohne `--fix` bleibt die Datei unverändert. In Version 0.1.4 erkennt er unter anderem Title-Case-Überschriften und Ankündigungsfloskeln wie „Let's dive into“.



