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Neuer Linter flaggt KI-Schreibmuster

Quelloffenes Tool für lokale Prüfung und optionale Korrektur

· Veröffentlicht: 13.09.2026 ·1 Min Lesezeit
Neuer Linter flaggt KI-SchreibmusterMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Der Linter "ai-slop-linter" existiert und ist auf GitHub unter github.com/Bubblegunn/ai-slop-linter sowie als npm-Paket (npx ai-slop-linter) verfügbar.
  • Der Linter ist MIT-lizenziert, hat keine Abhängigkeiten und benötigt Node 20 oder neuer.
  • Er bietet Modi zum Erkennen (detect), Korrigieren (fix) und Prüfen von Commit-Nachrichten (--commit).
  • Eine Browser-Version unter bubblegunn.github.io/ai-slop-linter läuft lokal im Browser, ohne Daten an Dritte zu senden.
  • Der Linter hat eine Testdatei, die alle Regeln auslöst; Version 0.1.4 zeigt u.a. Regeln wie "title-case-heading" und "announcing".
  • Es existieren bereits zahlreiche KI-Detektoren (z.B. GPTZero, Originality.ai, Copyleaks, Pangram, Turnitin), die Texte auf KI-Wahrscheinlichkeit prüfen.

Der ai-slop-linter ist auf GitHub und als npm-Paket verfügbar. Das quelloffene Tool erkennt KI-typische Stilmuster anhand eines Regelsatzes, den der Entwickler aus seiner manuellen Überarbeitung abgeleitet hat. Es läuft lokal, benötigt Node 20 oder neuer, hat keine Abhängigkeiten und ist MIT-lizenziert. Die Browser-Version unter bubblegunn.github.io/ai-slop-linter führt die Engine vollständig im eigenen Browser aus: Sie enthält keine Netzwerk-Requests, die Text übertragen könnten, und lädt nichts von Drittanbietern; zwei automatisierte Tests stellen dies sicher. Der Linter prüft einzelne Dateien oder Commit-Nachrichten (`npx ai-slop-linter README.md` oder `--commit`) und bietet einen `--fix`-Modus, der nur die vordefinierten, als sicher geltenden Korrekturen anwendet; ohne `--fix` bleibt die Datei unverändert. In Version 0.1.4 erkennt er unter anderem Title-Case-Überschriften und Ankündigungsfloskeln wie „Let's dive into“.

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Jasmin Freitag
Redaktion · KI-Anwendungen & Tools

Jasmin Freitag beobachtet für KI Spotlight die praktische Seite der künstlichen Intelligenz: neue Anwendungen, generative Werkzeuge, kreative KI und den Einsatz von Tools im Alltag und in Unternehmen. Sie erklärt praxisnah, was ein Werkzeug wirklich taugt.

Quellen

  1. dev.to ↗

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