Live Richterin erklärt Pentagon-Strafen gegen Anthropic für illegal

Claude-Sprachmodus jetzt mit Sonnet und Opus

Anthropic hat den Sprachmodus von Claude erweitert: Nutzer können nun mit den leistungsstärkeren Modellen Sonnet und Opus sprechen und Kontext aus verbundenen Apps wie Gmail, Google Calendar oder Slack einbeziehen.

· Veröffentlicht: 10.08.2026 ·1 Min Lesezeit
Claude-Sprachmodus jetzt mit Sonnet und OpusMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Seit 2025 bietet Anthropic einen Sprachmodus für Claude an.
  • Vor dem Update (Juli 2026) war der Sprachmodus auf das Modell Haiku beschränkt.
  • Mit dem Update funktioniert der Sprachmodus auch mit den Modellen Sonnet und Opus.
  • Der Sprachmodus kann Kontext aus verbundenen Apps und Diensten ziehen, z. B. Gmail, Google Calendar oder Slack.
  • Der Sprachmodus unterstützt elf Sprachen.
  • Nutzer können während eines Gesprächs das Modell wechseln.

Sprachmodus jetzt mit Sonnet und Opus

Anthropic hat den Sprachmodus von Claude erweitert. Bisher war der Modus auf das weniger leistungsfähige Modell Haiku beschränkt. Ab sofort funktioniert er auch mit den leistungsstärkeren Modellen Sonnet und Opus, die eine höhere Analyse-Qualität und schnellere Antwortzeiten bieten. Nutzer können während eines Gesprächs über das Modell-Auswahlmenü im Chat-Interface zwischen den Modellen wechseln. Der Modus unterstützt elf Sprachen, darunter Englisch und Spanisch. Die Erweiterung wurde im Juli 2026 eingeführt. Damit können Anwender nun auch anspruchsvollere Sprachbefehle nutzen.

App-Integration und Verfügbarkeit

Der Sprachmodus kann Kontext aus verbundenen Apps wie Gmail, Google Calendar oder Slack einbeziehen. Dazu nutzt Claude die über OAuth verknüpften Konten, um auf die entsprechenden Daten zuzugreifen. Nutzer können so per Sprachbefehl E-Mails verfassen und versenden, ohne die App zu wechseln. Er ist auf der mobilen App, der Desktop-App und im Web-Chat gleichermaßen verfügbar. Die Funktion steht somit plattformübergreifend zur Verfügung.

J
Jasmin Freitag
Redaktion · KI-Anwendungen & Tools

Jasmin Freitag beobachtet für KI Spotlight die praktische Seite der künstlichen Intelligenz: neue Anwendungen, generative Werkzeuge, kreative KI und den Einsatz von Tools im Alltag und in Unternehmen. Sie erklärt praxisnah, was ein Werkzeug wirklich taugt.

Ähnliche Artikel