Blogpost schlägt regelbasiertes System für GitHub Copilot Instructions vor
Ein Blogpost stellt ein System vor, das Anweisungen abhängig vom Dateipfad lädt – ähnlich wie Claude Code .claude/rules.
Mit KI erstelltInhalt
◆ Fakten auf einen Blick
- GitHub Copilot bietet Custom Instructions, mit denen Nutzer repository-spezifische Anweisungen für Copilot bereitstellen können.
- Es existiert eine Community-Sammlung von Custom Agents, Instructions, Skills, Hooks, Workflows und Plugins für GitHub Copilot.
- Claude Code bietet .claude/rules, ein System, bei dem Markdown-Dateien mit Anweisungen nur geladen werden, wenn Dateien im aktuellen Kontext den in den front-matter paths definierten glob patterns entsprechen.
- Der Blogpost 'Pet peeves with GitHub Copilot Instructions and my solution' beschreibt Probleme mit bestehenden Copilot Instructions und stellt eine Lösung vor, die auf einem regelbasierten System ähnlich .claude/rules basiert.
Blogpost kritisiert Copilot Instructions und stellt regelbasiertes System vor
Ein Blogpost mit dem Titel "Pet peeves with GitHub Copilot Instructions and my solution" beschreibt Probleme mit den bestehenden Copilot Instructions. Der Autor stellt eine Lösung vor, die Anweisungen nur dann lädt, wenn Dateien im aktuellen Kontext bestimmten glob patterns entsprechen – ähnlich wie bei Claude Code mit .claude/rules. Der Blogpost zeigt, wie sich dadurch kontextspezifische Anweisungen für unterschiedliche Projektbereiche umsetzen lassen, etwa für Dateien unter "src/api/**/*.ts". Dieses Vorgehen ermöglicht es, Anweisungen gezielt für bestimmte Dateitypen oder Verzeichnisse zu aktivieren, anstatt sie pauschal für alle Dateien im Repository zu verwenden.
Copilot Custom Instructions vs. Claude Code .claude/rules
GitHub Copilot bietet Custom Instructions, mit denen Nutzer repository-spezifische Anweisungen für Copilot bereitstellen können. Claude Code hingegen hat mit .claude/rules ein System, bei dem Markdown-Dateien mit Anweisungen nur geladen werden, wenn Dateien im aktuellen Kontext den in den front-matter paths definierten glob patterns entsprechen. Technisch funktioniert dies, indem jede Regeldatei ein front-matter mit einem paths-Feld enthält, das glob patterns definiert. Beim Arbeiten mit Dateien, die diesen Mustern entsprechen, werden die zugehörigen Anweisungen automatisch in den Kontext geladen. Der Blogpost schlägt ein ähnliches System für Copilot vor, um Anweisungen gezielt für bestimmte Dateitypen oder Verzeichnisse zu aktivieren. Dadurch könnten nur die für den aktuellen Kontext passenden Regeln geladen werden, was die Relevanz der Anweisungen erhöhen und irrelevante oder widersprüchliche Anweisungen aus anderen Projektbereichen vermeiden könnte.
Community-Erfahrungen: Zwischen Datei-Referenzen und Kontextflut
Ein Nutzer empfiehlt, in der `copilot-instructions.md` per Markdown-Links auf weitere Dateien zu verweisen, damit Copilot diese nur bei Bedarf lädt (Suspicious-Name4273 in r/GithubCopilot). Andere berichten, dass sie Anweisungen in einem separaten Ordner ablegen und das Modell anweisen, dort zu suchen – allerdings mit gemischten Ergebnissen je nach Modell (fergoid2511 in r/GithubCopilot). Die Herausforderung: Selbst bei aufgeteilter Dokumentation wird oft alles in den Kontext geladen, was ein regelbasiertes System gezielt lösen könnte (Linaewan in r/GithubCopilot).



