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Zwei Jugendliche mit Geisterwaffe in Waymo-Robotaxi festgenommen

Polizei stellte geladenes AR-Stil-Sturmgewehr ohne Seriennummer sicher

· Veröffentlicht: 14.09.2026 ·1 Min Lesezeit
Zwei Jugendliche mit Geisterwaffe in Waymo-Robotaxi festgenommenMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Am 3. September kurz vor 4 Uhr morgens wurden in San Francisco im Richmond District zwei jugendliche Passagiere (männlich und weiblich) in einem autonomen Fahrzeug angehalten und verhaftet.
  • Die Polizei führte einen sogenannten 'high-risk vehicle stop' (Hochrisiko-Fahrzeugstopp) durch.
  • Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein geladenes AR-Stil-Sturmgewehr, das als 'ghost gun' (Geisterwaffe ohne Seriennummer) beschrieben wird, sowie vermutetes Marihuana und Pfefferspray.
  • Die beiden Jugendlichen wurden in das Juvenile Justice Center (Jugendstrafanstalt) gebracht und müssen mit Anklagen wegen illegalen Waffenbesitzes rechnen.
  • Waymo bestätigte, dass eines seiner Fahrzeuge beteiligt war, dass das Unternehmen einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen im Zusammenhang mit einer Schusswaffe feststellte, das Fahrzeug anhielt, den Notdienst kontaktierte und mit der Polizei kooperierte.
  • Die Polizei von San Francisco (SFPD) veröffentlichte eine Erklärung, in der sie den Vorfall bestätigte und Details zu Funden und Festnahmen nannte.

Am 3. September kurz vor 4 Uhr morgens haben Polizisten in San Francisco im Richmond District zwei jugendliche Passagiere eines Waymo-Robotaxis festgenommen. Zuvor hatte Waymo nach eigenen Angaben einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen im Zusammenhang mit einer Schusswaffe festgestellt, das Fahrzeug angehalten und den Notdienst kontaktiert. Die Beamten führten einen Hochrisiko-Stopp durch und fanden bei der Durchsuchung ein geladenes AR-Stil-Sturmgewehr ohne Seriennummer, eine sogenannte Geisterwaffe, sowie vermutetes Marihuana und Pfefferspray. Die Jugendlichen, ein Junge und ein Mädchen, wurden in das Juvenile Justice Center gebracht. Ihnen drohen Anklagen wegen illegalen Waffenbesitzes. Ob die Waffe automatisch durch Software oder durch Waymo-Mitarbeiter erkannt wurde, ist unklar.

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Andreas Rüdiger
Herausgeber & Redaktionsleitung · KI-Modelle, Technik & Business

Andreas Rüdiger ist Gründer der Agentur INREMA und verantwortet KI Spotlight redaktionell. Sein Schwerpunkt liegt auf KI-Modellen, Recheninfrastruktur, technischen Entwicklungen und der wirtschaftlichen Einordnung. Er sorgt dafür, dass komplexe KI-Themen verständlich und nachvollziehbar aufbereitet werden. Mehr zu ihm auf inrema.de und andiger.de.

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