Michael Caine lizenziert Stimme an ElevenLabs – KI-Stimme in Wahrnehmungsstudie
Forscher testen, wie gut Menschen echte von KI-generierten Stimmen unterscheiden können
Mit KI erstelltInhalt
◆ Fakten auf einen Blick
- Die Studie wird von Dr. Ben Gibb-Reid (University of York) und Dr. Jennifer Williams (University of Southampton) geleitet.
- Die Studie untersucht, wie effektiv Mitglieder der Öffentlichkeit zwischen authentischer menschlicher Sprache und KI-generierten Stimmen unterscheiden können.
- Teilnehmer der Studie hören Proben von Michael Caines KI-Stimmen-Replikat, das von ElevenLabs erstellt und offiziell lizenziert wurde.
- Michael Caine hat seine Stimme an das KI-Unternehmen ElevenLabs lizenziert.
- Die Studie wird von den Universitäten York und Southampton durchgeführt.
Michael Caine lizenziert Stimme an KI-Unternehmen ElevenLabs
Michael Caine hat seine markante Stimme an das KI-Unternehmen ElevenLabs lizenziert. Das Unternehmen hat daraus ein offiziell lizenziertes KI-Stimmen-Replikat erstellt. Diese Lizenzierung ist Teil von Caines Beteiligung an einer akademischen Studie, die die Gefahren von KI-Deepfakes erforscht: Der Schauspieler stellt seine ikonische Stimme zur Verfügung, um die Forschung zu unterstützen. Das KI-Replikat wird nun in dieser Studie eingesetzt, bei der Teilnehmer Proben der KI-generierten Stimme hören und mit authentischen Sprachaufnahmen vergleichen. Die Studie wird von den Universitäten York und Southampton durchgeführt und untersucht, wie gut Menschen echte von KI-generierten Stimmen unterscheiden können. Damit rückt eine prominente Stimme in den Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Fragestellung, die angesichts immer besser werdender KI-Sprachmodelle an Bedeutung gewinnt. Die Untersuchung soll dazu beitragen, die Risiken von KI-Deepfakes besser zu verstehen.
Studie der Universitäten York und Southampton testet Unterscheidungsfähigkeit
Die Studie wird von Dr. Ben Gibb-Reid von der University of York und Dr. Jennifer Williams von der University of Southampton geleitet. Dr. Gibb-Reid gehört dem Department of Language and Linguistic Science der University of York an. Die Forscher untersuchen, wie effektiv Mitglieder der Öffentlichkeit zwischen authentischer menschlicher Sprache und KI-generierten Stimmen unterscheiden können. Konkret geht es um die Wahrnehmung und Erkennung von KI-Deepfakes im Audiobereich: Teilnehmer hören Proben von Michael Caines KI-Stimmen-Replikat, das von ElevenLabs erstellt und offiziell lizenziert wurde, sowie authentische Sprachaufnahmen. In Hörtests sollen sie angeben, welche Aufnahmen echt und welche KI-generiert sind. Die Forscher messen die Unterscheidungsrate, also wie oft die Teilnehmer richtig liegen. Dr. Gibb-Reid weist darauf hin, dass Menschen zunehmend mit den Anzeichen KI-generierter Bilder vertraut seien, das menschliche Ohr jedoch noch nicht entsprechend geschult sei. Die Ergebnisse könnten Aufschluss darüber geben, wie zuverlässig das menschliche Gehör bei der Unterscheidung zwischen echten und KI-generierten Stimmen ist.
Zwischen Gage und Gewissen: Stimmen zur KI-Lizenzierung
Die Behauptung von Chasman1965 in r/entertainment, Michael Caine lasse selten eine Gelegenheit zum Geldverdienen aus und sei oft das Beste an schwachen Filmen, ordnet die Lizenzierung als typischen Karriereschritt ein. Dagegen steht die klare Meinung von PM_Me_Your_Deviance in r/litrpg, der lieber Künstler unterstützen will als „AI Bros“. samglit in r/litrpg hält als Gegenmeinung fest, dass es sich um lizenzierte Stimmen handelt und ein Teil des Abos an die ursprünglichen Sprecher geht; er kritisiert pauschale KI-Ablehnung als überzogen.



