Kritische Azure-AI-Foundry-Lücke mit CVSS 10.0 geschlossen
Microsoft behebt serverseitig – keine Kundenaktion nötig
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- CVE-2026-85889 betrifft Azure AI Foundry und wird als 'Missing authentication for critical function' beschrieben.
- Die Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentifizierten Angreifer, über ein Netzwerk Privilegien zu erweitern.
- Der CVSS-Score beträgt 10.0 (maximale Schwere).
- Microsoft hat die Schwachstelle vollständig behoben (serverseitig), und Kunden müssen keine Maßnahmen ergreifen.
- Der Sicherheitsforscher Rémy Marot wird als Entdecker der Schwachstelle genannt.
- Es gibt keine Hinweise auf Ausnutzung in freier Wildbahn vor der Behebung.
Microsoft hat CVE-2026-85889 in Azure AI Foundry behoben. Die Schwachstelle erlaubte einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Rechte auszuweiten. Ursache war eine fehlende Authentifizierung für eine kritische Funktion. Der CVSS-Score liegt bei 10,0, der höchsten Einstufung. Ausschlaggebend dafür sind ein Netzwerkzugriff ohne Authentifizierung, geringe Angriffskomplexität, keine Nutzerinteraktion und ein geänderter Sicherheitsbereich.
Die Behebung erfolgte ausschließlich serverseitig; Microsoft hat den Cloud-Dienst vollständig abgesichert. Deshalb müssen Kunden keine Patches einspielen oder andere Maßnahmen ergreifen. Es gibt keine Hinweise auf eine Ausnutzung in freier Wildbahn. Als Entdecker nennt Microsoft den Sicherheitsforscher Rémy Marot. Veröffentlicht wurde die Lücke am 17. September 2026.



