Google kündigt 13-Milliarden-Investition in Finnland an
Mindestens 13 Milliarden Euro für Rechenzentren in Hamina, Kajaani, Muhos und Vaala.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Google investiert mindestens 13 Milliarden Euro in digitale Infrastruktur in Finnland über die nächsten zwei Jahre (2027–2028).
- Die Investition umfasst Rechenzentren und unterstützende Infrastruktur sowie Partnerschaften in Hamina, Kajaani, Muhos und Vaala.
- Google unterzeichnet einen 22-jährigen Stromabnahmevertrag (PPA) mit Fortum zur Laufzeitverlängerung des Kernkraftwerks Loviisa, kontrahiert 629 MW neue Onshore-Windkraft über Valorem und Suomen Hyötytuuli und plant eine 94-MW-Batterieanlage nahe Kajaani ab Ende 2027.
- Die Bauphase der neuen Investitionen ist für 2027 und 2028 erwartet; während dieser Phase sollen über 37.000 Arbeitsplätze landesweit unterstützt und 3,6 Milliarden Euro (laut Google) beigetragen werden.
- Google betreibt seit 2009 ein Rechenzentrum in Hamina (ehemalige Papierfabrik) mit Meerwasserkühlung und Abwärmeauskopplung, die 80% des jährlichen Wärmebedarfs des Hamina-Fernwärmenetzes decken soll.
- Google hat in Hamina von 2023 bis 2025 über 600 finnische Zulieferer aus Bau, Betrieb und Netzwerkfaser unterstützt.
Google kündigt 13-Milliarden-Investition in Finnland an
Google hat heute angekündigt, in den Jahren 2027 und 2028 mindestens 13 Milliarden Euro in digitale Infrastruktur in Finnland zu investieren. Die Investition umfasst Rechenzentren und unterstützende Infrastruktur in Hamina, Kajaani, Muhos und Vaala. Es ist die größte Einzelinvestition des Unternehmens in Europa. In Hamina betreibt Google seit 2009 ein Rechenzentrum in einer ehemaligen Papierfabrik.
Energiepartnerschaften und Arbeitsplatzzahlen
Begleitend unterzeichnet Google einen 22-jährigen Stromabnahmevertrag (PPA) mit Fortum zur Laufzeitverlängerung des Kernkraftwerks Loviisa sowie 629 Megawatt neue Onshore-Windkraft. Zudem plant Google eine 94-Megawatt-Batterie nahe Kajaani, die ab Ende 2027 in Betrieb gehen soll. Während der Bauphase 2027–2028 werden über 37.000 Arbeitsplätze unterstützt.



