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Codexometer: Neues Terminal-Dashboard für das Codex-Kontingent

Kleines, retro-inspiriertes Dashboard für das aktuelle Codex-Kontingent

· Veröffentlicht: 20.08.2026 ·1 Min Lesezeit
Codexometer: Neues Terminal-Dashboard für das Codex-KontingentMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Codexometer ist ein Terminal-Dashboard für das aktuelle Codex-Kontingent.
  • Es zeigt jedes aktive Nutzungsfenster, dessen verbleibende Kapazität und die Zurücksetzzeit an.
  • Die angezeigte Version ist 0.7.8.
  • Es gibt eine experimentelle Schätzung der Quota-Preise (API-Äquivalent).
  • Es gibt einen Benchmarks-Tab mit Ranking, das nach Kosten oder Geschwindigkeit priorisiert werden kann.
  • Multi-Session-Monitoring wurde hinzugefügt und enthält zusätzliche Telemetrie.

Neues Dashboard für Codex-Kontingent

Codexometer ist ein kleines, retro-inspiriertes Terminal-Dashboard für das aktuelle Codex-Kontingent. Es läuft in einem zweiten Terminalfenster oder -pane und zeigt jedes aktive Nutzungsfenster mit verbleibender Kapazität und Zurücksetzzeit an. Dadurch entfällt das wiederholte manuelle Öffnen von /status in der laufenden Codex-Sitzung – Nutzer behalten ihr Kontingent kontinuierlich im Blick, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen. Statt den Arbeitsfluss zu unterbrechen, um /status einzugeben, bleibt das Dashboard sichtbar; so spart man Zeit und vermeidet Kontextwechsel, etwa wenn man mitten in einer Code-Generierung schnell prüfen will, ob noch Kapazität für den nächsten Schritt vorhanden ist. Die aktuelle Version ist 0.7.8.

Funktionen: Quota, Telemetrie, Benchmarks

Wichtigste Funktionen: Anzeige verbleibender Kapazität und Zurücksetzzeit, Sitzungstelemetrie, Benchmark-Rankings. Die Kapazitätsanzeige hilft, Engpässe frühzeitig zu erkennen: Da die Anzeige den verbleibenden Quota-Wert in Echtzeit aktualisiert, sehen Nutzer sofort, wenn sich das Kontingent dem Limit nähert, und können ihre Nutzung rechtzeitig anpassen, etwa indem sie weniger aufwändige Modelle wählen oder Pausen einplanen. Telemetrie inklusive Multi-Session-Monitoring liefert Nutzungsdaten über mehrere Sitzungen und ermöglicht bessere Planung: Erfasst werden unter anderem Aufrufe pro Session und die durchschnittliche Nutzung; diese Daten lassen sich nutzen, um den künftigen Verbrauch abzuschätzen und Arbeitsabläufe zu optimieren, etwa indem man erkennt, zu welchen Zeiten die intensivste Nutzung stattfindet. Im Benchmarks-Tab lassen sich Modelle nach Kosten oder Geschwindigkeit priorisieren, wobei der andere Faktor berücksichtigt wird. Die experimentelle Preisschätzung gibt eine grobe Orientierung zu API-Äquivalent-Ausgaben: Die Schätzung basiert auf der verbrauchten Quota und aktuellen Preis-Modellen; sie hilft Nutzern, ihr Budget zu planen, indem sie eine ungefähre Vorstellung davon bekommen, was die Nutzung bei API-Preisen kosten würde.

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Jasmin Freitag
Redaktion · KI-Anwendungen & Tools

Jasmin Freitag beobachtet für KI Spotlight die praktische Seite der künstlichen Intelligenz: neue Anwendungen, generative Werkzeuge, kreative KI und den Einsatz von Tools im Alltag und in Unternehmen. Sie erklärt praxisnah, was ein Werkzeug wirklich taugt.

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