Code-Fund: Codex soll bis zum Schlafenlegen weiterarbeiten
OpenAI bestätigt Test, kein Starttermin
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- OpenAI arbeitet an einem 'Persistent Mode' für Codex; der Modus wurde in öffentlich einsehbarem Code entdeckt.
- Der Persistent Mode soll Codex erlauben, 'weiterzuarbeiten, bis er schlafen gelegt wird', statt nach Minuten oder Stunden zu stoppen.
- Der Code enthält eine 'Proaktivitäts'-Funktion: Der Agent erstellt sich selbst Folgeaufgaben, arbeitet sitzungsübergreifend und kann Nutzer von sich aus kontaktieren.
- Änderungen außerhalb des Nutzersystems erfordern weiterhin eine Freigabe; der Modus erweitert keine Berechtigungen.
- OpenAI bestätigte gegenüber WIRED, dass die Funktion getestet wird, es aber keine sofortigen Startpläne gibt.
- Der Modus ist eine der rechenintensivsten Konfigurationen im 'Reasoning Effort'-Menü.
Code-Fund: Codex soll bis zum Schlafenlegen weiterarbeiten
In öffentlich einsehbarem Code des Codex-CLI haben Ingenieure laut WIRED einen neuen „Persistent Mode“ entdeckt. Statt nach Minuten oder Stunden zu stoppen, überschreibt der Modus das reguläre Timeout-Verhalten: Der Agent läuft laut Code „weiterarbeiten, bis er schlafen gelegt wird“. Eine „Proaktivitäts“-Sektion enthält einen System-Prompt, der den Agenten anweist, nach Abschluss einer Aufgabe selbstständig Folgeaufgaben zu generieren, auf historische Interaktionsdaten und das Nutzerverständnis zurückzugreifen, um nächste Schritte zu bestimmen, und den Nutzer proaktiv zu kontaktieren, wobei das System die Anzahl der Nachrichten minimieren soll. Die Autorisierungs-Checks bleiben unverändert: Der Modus erweitert keine Berechtigungen; Aktionen außerhalb des Nutzersystems erfordern explizite Freigabe.
OpenAI bestätigt Test, kein Starttermin
OpenAI bestätigte gegenüber WIRED, dass die Funktion getestet wird, es aber keine sofortigen Startpläne gibt. [Herstellerangabe] Der Modus zählt laut Code zu den rechenintensivsten Konfigurationen im „Reasoning Effort“-Menü, weil höhere Reasoning-Effort-Stufen mehr Rechenleistung und Zeit für die Verarbeitung von Prompts erfordern, was zu höherem Energieverbrauch und längeren Laufzeiten führt. Persistenz-orientierte Prompts können ohne Kontext-Grenzen oder mit unbegrenzten Schleifen unbeabsichtigte Aktionen auslösen, etwa das Löschen von Daten, wie OpenAI bei GPT-5.6 Sol beschrieb. [Herstellerangabe]



