OpenAI streicht Custom-GPT-Erstellung für Privatkonten
Persönliche Tarife verlieren Builder-Zugang, Business/Enterprise/Edu bleiben ausgenommen
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- OpenAI hat die Möglichkeit, neue Custom GPTs zu erstellen und zu veröffentlichen, für persönliche ChatGPT-Konten (Free, Go, Plus, Pro) entfernt.
- Bestehende Custom GPTs bleiben nutzbar und können je nach Plan und Berechtigungen weiterhin bearbeitet werden.
- In Business-, Enterprise- und Edu-Workspaces bleibt die Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Custom GPTs erhalten, wenn Administratoren dies erlauben.
- Der Zugriff auf den GPT Store wird für persönliche Tarife (Free, Go, Plus, Pro) gesperrt.
- Die Änderung wurde um den 15.–16. August 2026 wirksam; erste Community-Meldungen datieren auf den 16. August 2026.
- Die Help-Center-Seite nennt die betroffenen Tarife Free, Go, Plus und Pro; die Seite wurde am 23. August 2026 mit Stand von acht Tagen zuvor aktualisiert.
OpenAI streicht Custom-GPT-Erstellung für Privatkonten
OpenAI hat die Erstellung und Veröffentlichung neuer Custom GPTs für persönliche ChatGPT-Konten entfernt. Betroffen sind die Tarife Free, Go, Plus und Pro; auch der GPT-Store-Zugriff ist für diese Gruppen gesperrt. Die Änderung wurde um den 15.–16. August 2026 wirksam, ohne offizielle Ankündigung – Nutzer bemerkten sie durch Community-Berichte und eigene Tests. Laut einer Podcast-Analyse könnte die Maßnahme mit OpenAIs Bewertung von 852 Milliarden Dollar und einer möglichen Börsennotierung zusammenhängen; ein Bericht deutet zudem auf eine strategische Trennung zwischen Konsum und Erstellung hin.
Bestehende GPTs bleiben, Business/Enterprise/Edu ausgenommen
Bestehende Custom GPTs bleiben nutzbar und können je nach Plan und Berechtigungen weiterhin bearbeitet werden. In Business-, Enterprise- und Edu-Workspaces bleibt die Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung erhalten, sofern Administratoren dies erlauben. Die Beschränkung auf Privatkonten folgt laut einem Bericht dem Ziel, eine schärfere Trennung zwischen Konsum und Erstellung durchzusetzen; Business- und Edu-Workspaces dienen weiterhin als Erstellungsumgebungen, während private Konten auf die Nutzung beschränkt werden.



