Runway bringt Dev-Plugins für Claude Code, Codex und Cursor
Eine Installation verbindet den Coding-Agenten über den Runway Dev MCP mit dem Dev-Konto und ergänzt Runway-Skills für die API-Arbeit
Mit KI erstelltInhalt
◆ Fakten auf einen Blick
- Runway startet Dev-Plugins für Claude Code, Codex und Cursor mit Runway Dev MCP.
- Der Agent liest beim Einrichten Projekte, Modelle mit Preisen und Limits sowie das Guthaben.
- Der Agent kann Model Router, Echtzeit-Avatar-Characters und API-Workflows direkt im Editor anlegen.
- Beim Debugging ruft der Agent Fehlerdetails ab und prüft, warum ein Model Router ein Modell wählte.
- Anmeldung per Runway-Dev-Konto und Browser-Freigabe, ohne API-Key in der mcp.json.
Runway verbindet Claude Code, Codex und Cursor per Plugin mit dem Dev-Konto
Runway startet Dev-Plugins für die Coding-Agenten Claude Code, Codex und Cursor. Mit einer Installation verbindet sich der Agent über den Runway Dev MCP mit dem Runway-Dev-Konto. Hinzu kommen Runway-Skills für die Arbeit mit der API.
Laut Runway baut der Agent damit ein Feature wie „ein Produktvideo für jeden Artikel im Shop“ vom Anfang bis zum Ende, ohne den Editor zu verlassen. Dabei handelt es sich um eine Herstellerangabe. Eine unabhängige Prüfung liegt nicht vor.
Der Dev MCP läuft laut Doku getrennt vom Generierungs-MCP unter mcp.runwayml.com. Der Generierungs-MCP erzeugt Medien im Chat.
Der Agent liest Projekte, Preise und Guthaben und legt Model Router und Characters an
Beim Einrichten liest der Agent laut Runway das Dev-Konto aus. Er erfasst die verfügbaren Projekte, die je Projekt nutzbaren Modelle mit Preisen und Limits sowie das Guthaben. Die Integration richtet sich nach dem, worauf das Projekt tatsächlich Zugriff hat.
Im Editor kann der Agent laut Herstellerangaben einen Model Router anlegen, der pro Anfrage das Modell auswählt. Ebenso legt er einen Character für Echtzeit-Avatare an. Aufbauen kann er auf Recipes, also vorgefertigten Pipelines, und auf Workflows, die im Team als API-Endpunkte veröffentlicht wurden.
Beim Debugging ruft der Agent Fehlerdetails ab. Er prüft, warum ein Router ein bestimmtes Modell gewählt hat. Die Doku nennt für den Dev MCP außerdem das Nachschlagen von Tasks und das Lesen der Dokumentation.
Anmeldung per Browser-Freigabe, Claude-Variante legt keine Characters an
Beim ersten Einsatz des Plugins meldet man sich mit dem Dev-Konto an. Laut Doku erfolgt der Zugriff per Browser-Freigabe. Ein API-Key muss nicht in die mcp.json kopiert werden.
Claude Desktop und Claude Code verbinden sich mit https://dev.runwayml.com/mcp/claude. Diese Variante kann keine neuen Characters anlegen. Sie müssen im Dev-Konto erstellt werden. In Claude Code läuft die Authentifizierung über /mcp, der Servername lautet runway-dev-mcp. Bei Cursor trägt man den Server in die mcp.json ein und verbindet ihn unter Settings → MCP.
Die Anleitung für Claude Code wurde am 17. September 2026 veröffentlicht und am 2. November 2026 aktualisiert. Sie nennt sieben Skills. MCP und Skills lassen sich alternativ manuell über das Terminal einrichten.
Agenten können Credits verbrauchen – belegt sind Kostenlimit und Kostenanzeige
Jede Generierung kostet Credits. Ein Credit entspricht 0,01 US-Dollar. Gekauft werden sie je Projekt im Developer Portal. Credits der Web-App und der API sind getrennt und nicht übertragbar. Ein Agent mit Zugriff auf ein Konto mit Guthaben kann demnach über die API Credits verbrauchen.
Was die Unterlagen hergeben: Generierungen über einen Model Router werden zum Standardpreis des gewählten Modells abgerechnet. Die Antwort-Metadaten nennen Modell und tatsächliche Kosten. Das Preismodell erlaubt eine Prioritätsvorgabe für Kosten, Qualität oder Latenz sowie ein Kostenlimit pro Generierung.
Weitergehende Schutzmechanismen speziell für Agentenzugriffe sind im Material nicht belegt. Dazu zählen etwa Budgetgrenzen über mehrere Aufrufe. Daraus lassen sich auch keine Empfehlungen ableiten.
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