Bailey: Regulierung nicht der richtige Startpunkt bei KI
BoE-Gouverneur: Erst Verständnis, Tests und Eingriffspunkte, dann Regulierung
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Bailey sagte: "Regulation is not, in my view, the right place to start. Understanding, testing and establishing credible points of intervention must come first."
- Bailey fordert rigorose Modelltests, sowohl vor als auch nach dem Einsatz, um Schwachstellen zu finden und Sicherungen zu etablieren.
- Bailey warnt vor der "closed loop"-Natur der mächtigsten KI-Tools, die die Fähigkeit der Gesellschaft zu sinnvoller Aufsicht und Intervention verringert.
- Bailey bezeichnet die Risiken durch KI als real und zunehmend signifikant und sagt, KI erhöhe Umfang und Raffinesse von Cyberbedrohungen für das Finanzsystem.
- Bailey sagt, die Entwicklung von KI solle nicht gestoppt oder verboten werden; die potenziellen Vorteile seien immens.
- Bailey sagt, die Gesellschaft müsse die Fähigkeit behalten zu intervenieren, Grenzen für KI-Systeme zu setzen und diese Grenzen mit der technologischen Entwicklung anzupassen.
Bailey: Regulierung nicht der richtige Startpunkt
Andrew Bailey, Gouverneur der Bank of England, lehnt Regulierung als ersten Schritt bei KI ab. Er fordert zuerst Verständnis, rigorose Tests und glaubwürdige Eingriffspunkte. Tests sind essenziell, um Verhalten zu verstehen, Schwachstellen zu identifizieren und Vertrauen in Sicherheitsvorkehrungen aufzubauen. „Regulierung ist nicht der richtige Ausgangspunkt“, so Bailey.
Risiken für Finanzstabilität im Blick
Bailey bezeichnet die Risiken durch KI als real und zunehmend signifikant. Die geschlossene, selbstverbessernde Natur moderner KI-Modelle verringert die Fähigkeit zur Aufsicht und Intervention und erhöht Umfang und Raffinesse von Cyberbedrohungen für das Finanzsystem. Deshalb müsse die Gesellschaft eingreifen und Grenzen setzen können.



