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OpenAI trennt sich von drei Sicherheitsmitarbeitern

Interne Untersuchung bestätigt Verstoß gegen Richtlinien; keine Entlassung wegen Sicherheitsbedenken

· Veröffentlicht: 04.10.2026 ·1 Min Lesezeit
OpenAI trennt sich von drei SicherheitsmitarbeiternMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • OpenAI hat sich von drei Personen getrennt, weil sie gegen Richtlinien zum Zugriff auf und Umgang mit sensiblen Unternehmensinformationen verstoßen haben.
  • Ein OpenAI-Sprecher sagte: "Our investigation confirmed that these individuals mishandled sensitive information outside established company procedures, violating our policies and breaking the trust essential to our work."
  • OpenAI sprach von zwei Sicherheitsforschern und einem Programm-Manager, bestätigte die Namen aber nicht.
  • OpenAI betonte, niemand sei gefeuert worden, weil er Sicherheitsbedenken geäußert habe; das Fehlverhalten sei über das Teilen von Informationen mit einer externen Analysefirma hinausgegangen.
  • Die Entlassungen erfolgten nach einer internen Untersuchung.
  • Mindestens zwei der Entlassenen waren Sicherheitsforscher; einer war Programm-Manager (laut OpenAI).

OpenAI trennt sich von drei Sicherheitsmitarbeitern

OpenAI hat sich nach einer internen Untersuchung von drei Personen getrennt, weil sie vertrauliche Informationen außerhalb der festgelegten Verfahren weitergegeben haben sollen. Laut Wall Street Journal handelt es sich um Jasmine Wang, Tomek Korbak und Mikita Balesni. OpenAI bestätigte die Trennungen, nannte jedoch keine Namen und sprach von zwei Sicherheitsforschern und einem Programm-Manager. Die Untersuchung ergab, dass die Betroffenen sensible Unternehmensinformationen an eine externe KI-Sicherheitsorganisation weitergaben.

OpenAI: Keine Entlassung wegen Sicherheitsbedenken

Ein OpenAI-Sprecher erklärte: „We have parted ways with three individuals for violating our policies on accessing and handling sensitive company information. Our investigation confirmed that these individuals mishandled sensitive information outside established company procedures, violating our policies and breaking the trust essential to our work.“ OpenAI betonte zudem, niemand sei wegen geäußerter Sicherheitsbedenken entlassen worden; das Fehlverhalten sei über das Teilen von Informationen mit einer externen Analysefirma hinausgegangen.

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Andreas Rüdiger
Herausgeber & Redaktionsleitung · KI-Modelle, Technik & Business

Andreas Rüdiger ist Gründer der Agentur INREMA und verantwortet KI Spotlight redaktionell. Sein Schwerpunkt liegt auf KI-Modellen, Recheninfrastruktur, technischen Entwicklungen und der wirtschaftlichen Einordnung. Er sorgt dafür, dass komplexe KI-Themen verständlich und nachvollziehbar aufbereitet werden. Mehr zu ihm auf inrema.de und andiger.de.

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