OpenAI beendet Custom GPTs bis Dezember 2026
Migration zu Plugins startet im September – persönliche Konten verlieren Erstellungsrechte und geteilte Links werden nicht übernommen.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- OpenAI plant, Custom GPTs einzustellen und Nutzer zu Plugins zu migrieren.
- Der Ruhestandstermin für betroffene Enterprise-Workspaces ist der 11. Dezember 2026; andere Pläne sollen voraussichtlich demselben Zeitplan folgen.
- Die Migrationserfahrung ist für den 17. September 2026 geplant und kann je nach Konto oder Workspace zeitlich variieren.
- Bestehende GPTs bleiben bis zum Ruhestand nutzbar; nach der Migration wird das Original schreibgeschützt, bleibt aber bis zum Ruhestand nutzbar.
- Auf persönlichen ChatGPT-Konten (Free, Go, Plus, Pro) ist das Erstellen und Veröffentlichen neuer GPTs nicht mehr möglich; bestehende GPTs bleiben nutzbar und editierbar, wenn Plan- und Berechtigungsanforderungen erfüllt sind.
- In Business-, Enterprise- und Edu-Workspaces können GPTs weiterhin erstellt, bearbeitet und veröffentlicht werden, sofern Workspace-Einstellungen und Berechtigungen dies erlauben.
OpenAI beendet Custom GPTs bis Dezember 2026
OpenAI stellt Custom GPTs ein und empfiehlt den Umstieg auf Plugins. Der Grund: Plugins bündeln wiederverwendbare Anweisungen und verbundene Apps, sodass die bisher in einem GPT isolierten Workflows künftig direkt mit den benötigten Tools und Informationen zusammenarbeiten können. Für betroffene Enterprise-Workspaces ist der Ruhestand für den 11. Dezember 2026 geplant; andere Pläne sollen demselben Zeitplan folgen. Die Migration startet am 17. September 2026, kann aber je nach Konto oder Workspace zeitlich variieren. Bestehende GPTs bleiben bis zum Ruhestand nutzbar – nach der Migration wird das Original jedoch schreibgeschützt. Nutzer müssen daher den Ersatz-Plugin rechtzeitig testen und Zugriffsrechte prüfen.
Einschränkungen für persönliche Konten und geteilte GPTs
Auf persönlichen ChatGPT-Konten (Free, Go, Plus, Pro) können keine neuen GPTs mehr erstellt oder veröffentlicht werden. Das zwingt betroffene Nutzer, entweder bestehende GPTs weiter zu bearbeiten oder auf Plugins zu migrieren. Die Migration übernimmt jedoch keine Berechtigungen: Ein migriertes Plugin startet privat, und es gibt keine „Anyone with the link“-Option für externe Nutzer. Wer seine GPTs bisher per Link geteilt hat, muss das Plugin nach der Migration öffentlich über einen separaten Einreichungsprozess zugänglich machen – andernfalls bleibt der Zugriff auf Workspace-Mitglieder beschränkt. Diese Einschränkung trifft insbesondere kleine Anbieter, die zahlende Kunden über geteilte Links bedient haben, und erschwert die nahtlose Fortführung bestehender Angebote.



