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Jack Dorsey kündigt KI-Kollaborationsplattform Buzz an

Kostenlose Plattform soll Slack und GitHub Konkurrenz machen

Veröffentlicht: 29.07.2026 ·Aktualisiert: 29.07.2026 ·1 Min Lesezeit
Jack Dorsey kündigt KI-Kollaborationsplattform Buzz anMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Jack Dorsey, Mitgründer von Twitter und Chef von Block, hat auf X die Plattform Buzz vorgestellt.
  • Der kostenlose Dienst soll Menschen und KI-Agenten in einem Gruppenchat zusammenbringen und Slack sowie GitHub Konkurrenz machen.
  • Dorsey beschreibt Buzz als „neue Gruppenchat-Plattform für Teams und Agenten jeder Größe, die entwickelt wurde, um unsere Abhängigkeit von Slack und GitHub zu verringern“.
  • Kürzlich wurden 2,55 Millionen US-Dollar in KI-Agenten investiert, die selbstständig Kernel-Bugs aufspüren (KISPOTLIGHT berichtete).

Hinweise auf Buzz

Jack Dorsey, Mitgründer von Twitter und Chef von Block, hat auf X die Plattform Buzz vorgestellt. Der kostenlose Dienst soll Menschen und KI-Agenten in einem Gruppenchat zusammenbringen und Slack sowie GitHub Konkurrenz machen. Dorsey beschreibt Buzz als „neue Gruppenchat-Plattform für Teams und Agenten jeder Größe, die entwickelt wurde, um unsere Abhängigkeit von Slack und GitHub zu verringern“. Weitere Details nannte er nicht.

KI-Kollaboration im Trend

Die Zusammenarbeit von Menschen und KI-Agenten ist ein aktuelles Thema. Kürzlich wurden 2,55 Millionen US-Dollar in KI-Agenten investiert, die selbstständig Kernel-Bugs aufspüren (KISPOTLIGHT berichtete). Eine Studie prognostiziert einen Anstieg des KI-ROI auf 24 Prozent bis 2026, doch erst 4 Prozent der Unternehmen sind bereit für KI-Agenten. Diese Entwicklungen zeigen das wachsende Interesse an der Mensch-KI-Kollaboration, in die sich Buzz einreiht.

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