FAA: SMART bleibt strikt beratend – Start in Washington ab 21. September
Die FAA stellt klar, dass SMART nur berät und die Lotsen entscheiden. Erster Einsatz im Großraum Washington ab 21. September.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Die FAA bereitet den operativen Einsatz von SMART vor, einem KI-basierten System zur Vorhersage und Optimierung von Flugverkehrsflüssen.
- SMART steht für Strategic Management of Airspace Routing Trajectories (bzw. Routes and Trajectories) und wird von Air Space Intelligence entwickelt.
- Der Auftrag an Air Space Intelligence hat ein Volumen von 875 Millionen US-Dollar über 12 Jahre.
- SMART analysiert Flugpläne, Wetter, Flughafenkapazität, Luftraumbedingungen und operative Einschränkungen, um Verkehrsflüsse vorherzusagen und Konflikte frühzeitig zu erkennen.
- SMART ist eine cloudbasierte Plattform, die bestehende FAA-Luftraummanagementsysteme ergänzt und nicht die von Lotsen genutzten Systeme ersetzt.
- Der erste Einsatz ist im Großraum Washington, D.C. geplant, möglicherweise ab Montag, 21. September, vor einem späteren landesweiten Rollout.
FAA: SMART bleibt beratend
Die FAA hat klargestellt, dass das KI-System SMART strikt als beratendes System arbeitet. Es ändert weder Lotsen- noch Airline-Verfahren, und die finale Entscheidung bleibt bei den Lotsen. Dies geschah nach Bedenken der Fluggesellschaften, die in direkten Gesprächen mit den CEOs von United, American, Delta und Southwest adressiert wurden. Die FAA wählte diesen Ansatz, um die Bedenken der Airlines zu adressieren und die menschliche Entscheidungsgewalt der Lotsen zu erhalten. SMART wird von Air Space Intelligence entwickelt.
Start in Washington ab 21. September
Der erste Einsatz ist im Großraum Washington, D.C. geplant, möglicherweise ab Montag, 21. September. Washington dient als stark frequentierter Korridor, und die Beschränkung auf Luftraum oberhalb von 24.000 Fuß betrifft den überwiegend en-route-verkehrlichen Teil, der sich besonders für die KI-gestützte Vorhersage eignet.



