Claude Code 2.1.287 führt Mods ein
Plugins mit JavaScript/TypeScript-Funktionen verändern Tool-Aufrufe, Prompts und UI – standardmäßig aktiv, nicht sandboxed
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Claude Code 2.1.287 wurde am 1. Oktober 2026 veröffentlicht und fügt Mods hinzu.
- Mods sind Plugins, deren JavaScript/TypeScript-Funktionen innerhalb von Claude Code laufen und Ereignisse wie Tool-Aufrufe, Prompts oder UI-Rendering verändern können.
- Mods sind in Version 2.1.287 standardmäßig aktiviert.
- Mods laufen mit den Rechten des installierenden Nutzers und sind nicht sandboxed.
- Anthropic warnt davor, Mods nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu installieren.
- Mods funktionieren in CLI, Desktop-App und teilweise in der VS-Code-Erweiterung.
Claude Code 2.1.287 führt Mods ein
Claude Code 2.1.287 (1. Oktober 2026) führt Mods ein: Plugins mit JavaScript-/TypeScript-Funktionen, die direkt in Claude Code laufen. Ein Mod exportiert eine register-Funktion und abonniert Ereignisse wie Tool-Aufrufe, Prompts oder UI-Rendering. Jede Funktion kann das Ereignis beobachten, verändern oder übernehmen, sodass das Standardverhalten nicht ausgeführt wird. So lassen sich eigene Panels einblenden oder Tool-Aufrufe abfangen. Einige eingebaute Funktionen wie /diff sind selbst als Mods umgesetzt.
Standardmäßig aktiv, nicht sandboxed – Warnung vor Quellen
Mods sind in Version 2.1.287 standardmäßig aktiviert und laufen mit den Rechten des installierenden Nutzers, ohne Sandbox. Das bedeutet: Sie können auf Dateien, Umgebungsvariablen und Prompts zugreifen und Tool-Aufrufe oder Berechtigungsentscheidungen verändern, bevor eine Eingabeaufforderung erscheint. Anthropic rät deshalb, Mods nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu installieren. Organisationen können steuern, welche Mods geladen werden dürfen. Verfügbar sind Mods in CLI, Desktop-App und teilweise in der VS-Code-Erweiterung.



