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ChatGPT Web: Ladefehler und 429-Meldungen häufen sich seit Ende September

Nutzer berichten von 'Unable to load GPT conversation' und 'Could not load this ChatGPT conversation'. OpenAI markiert frühere Vorfälle als behoben, doch aktuelle Berichte deuten auf anhaltende Probleme hin.

· Veröffentlicht: 03.10.2026 ·2 Min Lesezeit
ChatGPT Web: Ladefehler und 429-Meldungen häufen sich seit Ende SeptemberMit KI erstellt
◆ Fakten auf einen Blick
  • Nutzer berichten über Fehler beim Laden von Konversationen in ChatGPT Web, darunter 'Unable to load GPT conversation' und 'Could not load this ChatGPT conversation'.
  • Die Fehler treten intermittierend auf und umfassen auch 429 'Too many requests'-Meldungen.
  • Die Fehler betreffen sowohl bestehende als auch neue Konversationen und sind nicht auf ein bestimmtes Modell beschränkt.
  • OpenAI hat auf seiner Statusseite mehrere Vorfälle dokumentiert, bei denen Konversationen nicht geladen werden konnten, die inzwischen als behoben markiert sind.
  • Ein Nutzer mit sehr großer Konversationshistorie (mehrere tausend) berichtet, dass das Öffnen der Seitenleiste regelmäßig 429-Fehler auslöst und die Konversationsliste nicht lädt.
  • Ein Nutzer berichtet, dass auf dem iPhone sowohl in der App als auch im Browser (Safari/Chrome) Konversationen nicht laden und Antworten bis zu 15 Minuten dauern können.

ChatGPT Web: Fehler 'Unable to load GPT conversation' häuft sich seit Ende September

Seit Ende September 2026 melden viele Nutzer von ChatGPT Web vermehrt Fehler beim Laden von Konversationen. Die Meldungen umfassen unter anderem die Hinweise 'Unable to load GPT conversation' und 'Could not load this ChatGPT conversation'. Häufig erscheinen zusätzlich 429-Fehlermeldungen mit dem Text 'Too many requests'. Die Fehler treten intermittierend auf: Mal laden Konversationen nach einem Moment, mal bleiben sie dauerhaft unzugänglich. Betroffen sind sowohl bestehende als auch neu angelegte Konversationen, unabhängig vom verwendeten Modell. Ein Nutzer dokumentierte am 28. September 2026, dass seit etwa 10:00 Uhr GMT-3 keine seiner Unterhaltungen zuverlässig lädt – alte, neue, lange und kurze, innerhalb und außerhalb von Projekten, auf verschiedenen Browsern, Geräten und Netzwerken. Andere berichten von abgeschnittenen Verläufen, bei denen nur alte Nachrichten angezeigt werden, oder von langen Wartezeiten mit einem endlosen 'Denk'-Indikator. Technische Protokolle zeigen WebSocket-Fehler, 404-Antworten beim Wiederaufnehmen von Konversationen und wiederholte 429-Antworten ohne Retry-After-Header. Die Ursache ist unklar; eine offizielle Stellungnahme von OpenAI zu den jüngsten Berichten liegt nicht vor.

OpenAI markiert frühere Vorfälle als behoben – Nutzer berichten weiterhin von Problemen

Auf der Statusseite status.openai.com hat OpenAI mehrere Vorfälle dokumentiert, bei denen Konversationen nicht geladen werden konnten. Diese Einträge sind inzwischen als behoben markiert, darunter Vorfälle vom 19. Juli 2026 sowie weitere, die sich auf iOS- und macOS-Nutzer oder auf allgemeine Fehler beim Laden von Konversationen bezogen. Die Statusmeldungen beschreiben Untersuchungen, Identifikation der Ursache, Anwendung von Gegenmaßnahmen und schließlich die vollständige Wiederherstellung. Dennoch berichten Nutzer weiterhin über anhaltende Probleme. Ein Nutzer mit einer sehr großen Konversationshistorie von mehreren tausend Unterhaltungen gibt an, dass das Öffnen der Seitenleiste regelmäßig 429-Fehler auslöst und die Konversationsliste nicht lädt. Die Fehler treten besonders nach dem Start der Windows-Desktop-App auf, wenn App und Web gleichzeitig die Historie synchronisieren. Ein anderer Nutzer schildert, dass auf dem iPhone weder in der App noch im Browser (Safari oder Chrome) Konversationen laden und Antworten bis zu 15 Minuten dauern können. Diese Berichte stehen im Widerspruch zu den als behoben markierten Vorfällen. Es ist unklar, ob sich die Status-Updates auf frühere, separate Probleme beziehen; eine aktuelle Stellungnahme von OpenAI zu den seit Ende September auftretenden Fehlern fehlt.

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Andreas Rüdiger
Herausgeber & Redaktionsleitung · KI-Modelle, Technik & Business

Andreas Rüdiger ist Gründer der Agentur INREMA und verantwortet KI Spotlight redaktionell. Sein Schwerpunkt liegt auf KI-Modellen, Recheninfrastruktur, technischen Entwicklungen und der wirtschaftlichen Einordnung. Er sorgt dafür, dass komplexe KI-Themen verständlich und nachvollziehbar aufbereitet werden. Mehr zu ihm auf inrema.de und andiger.de.

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