Build with Gemini Sunnyvale: Erfahrungsbericht mit Antigravity
Ein Teilnehmer schildert, wie Antigravity in drei Stunden einen Agenten baute, deployte und ein Demo-Video aufzeichnete – mit selbst benannten Einschränkungen.
Mit KI erstellt◆ Fakten auf einen Blick
- Das Event 'Build with Gemini Sunnyvale' fand als Teil der Google Cloud 'Build with Gemini World Tour' statt und umfasste drei Tracks, darunter 'App Builders' für code-first Agentenentwicklung.
- Der Autor nutzte Antigravity im Track 'App Builders' und erreichte in drei Stunden einen deployed Agenten, ein öffentliches Repo und ein von Antigravity selbst aufgezeichnetes Demo-Video des Hackathon-Tracker-Agenten 'Sprint Ledger'.
- Google kündigte Antigravity als agentic development platform an, die im Public Preview kostenlos mit großzügigen Rate-Limits für Gemini 3 Pro verfügbar ist.
- Antigravity wurde im November 2025 zusammen mit der Gemini-3-Modellfamilie eingeführt.
- Antigravity 2.0 wurde auf der Google I/O am 19. Mai 2026 vorgestellt und ist eine eigenständige Multi-Agenten-Coding-Plattform.
- Bei einer Demo auf der Google I/O 2026 baute Antigravity 2.0 das Kern-Framework eines funktionierenden Betriebssystems in 12 Stunden, startete 93 Sub-Agenten parallel, verarbeitete 2,6 Milliarden Token und verursachte API-Kosten unter 1.000 US-Dollar.
Drei Stunden bis zum deployten Agenten
Ein Entwickler berichtet vom Google-Event "Build with Gemini Sunnyvale". Im Track "App Builders" dirigierte er Antigravity, Googles agentenorientiertes Coding-Tool. In drei Stunden baute das Tool den Hackathon-Tracker-Agenten "Sprint Ledger", deployte ihn, veröffentlichte ein öffentliches Repository und zeichnete eigenständig ein Demo-Video auf. Der Autor zeigte sich überrascht vom Umfang der autonomen Aktionen.
Erster Erfahrungsbericht mit Einschränkungen
Dieser Bericht ist der erste ausführliche Erfahrungsbericht eines Teilnehmers, der die autonomen Build-, Deploy-, Publish- und Aufzeichnungsfähigkeiten von Antigravity in einer realen Veranstaltung demonstriert – allerdings ohne offizielle Bestätigung durch Google und mit vom Autor selbst benannten Caveats. Die Lücken folgten einem Muster, eine davon ist im Demo-Video sichtbar. Details zur technischen Umsetzung oder zum Muster nennt er nicht.



